Salzburg - Sehenswürdigkeiten - Überblick, Highlights und Tipps.
Salzburg verbindet barocke Architektur, weltberühmte Musikgeschichte und alpine Natur zu einer einzigartigen Kulisse. Zwischen dem UNESCO-Weltkulturerbe der Altstadt, der beeindruckenden Festung Hohensalzburg und modernen Kunstgalerien zeigt die Stadt an der Salzach, wie harmonisch sich Tradition und Weltoffenheit verbinden können. Tagsüber laden historische Gassen und Museen zum Entdecken ein, abends prägen Theater, klassische Konzerte und gemütliche Cafés und Restaurants das Leben. Die Küche überrascht sowohl mit traditionellen Gerichten als auch mit moderner, kreativer Küche. Für Aktivurlauber bieten die umliegenden Berge und Seen schnellen Zugang zu Wanderungen und Wassersport. Salzburg präsentiert sich überraschend vielseitig, traditionsreich und zugleich lebendig. - Have a Look!
Short Look
Ein paar kurze Fakten und Infos zu Salzburg
Lage:
Salzburg liegt im gleichnamigen Bundesland in Österreich, direkt am Nordrand der Alpen und an der Grenze zu Deutschland (Bayern). Mit rund 157.000 Einwohnern ist sie die viertgrößte Stadt Österreichs.
Besonderheiten:
UNESCO-Weltkulturerbe: Die barocke Altstadt mit dem Salzburger Dom und der Festung Hohensalzburg ist eine der am besten erhaltenen Stadtzentren Europas.
Bühne der Welt – Salzburger Festspiele: Das weltweit bedeutendste Festival für klassische Musik und darstellende Kunst findet jeden Sommer statt.
Mozartstadt: Als Geburtsort von Wolfgang Amadeus Mozart ist die Stadt ein Magnet für Musikliebhaber. Sein Geburtshaus in der Getreidegasse zählt zu den meistbesuchten Museen.
Festung Hohensalzburg: Eine der größten vollständig erhaltenen Burganlagen Europas aus dem 11. Jahrhundert, die majestätisch über der Stadt thront.
Bierkultur & Tradition: Lange Brautradition mit historischen Wirtshäusern und schattigen Biergärten.
Schloss Mirabell & Gärten: Berühmt für die barocke Gartenanlage und den Marmorsaal, der als einer der schönsten Trauungssäle der Welt gilt.
Kaffeehauskultur: Ähnlich wie Wien bietet Salzburg eine reiche Tradition an historischen Cafés, in denen die Zeit stehen geblieben scheint.
Alpenpanorama & Seen in der Umgebung.
Jahresdurchschnittstemperatur:
Gesamtes Jahr (Durchschnitt): Ø Temperatur: 9,0 °C, Frühling Ø: etwa 9 °C, Sommer Ø: etwa 18,5 °C, Herbst Ø: etwa 9,5 °C, Winter Ø: etwa 0–1 °C
Empfohlene Reisedauer:
2 Tage für die Kernstadt (+ 1–2 Tage für Ausflüge ins Salzkammergut oder die Alpen).
Preisniveau:
Gehobenes Stadtniveau – Unterkünfte und Gastronomie sind aufgrund des Tourismus und der Festspiele teurer als in vielen anderen österreichischen Städten.
Die beste Reisezeit:
Juli bis August (Sommer): Highlight: Salzburger Festspiele. Die Stadt ist sehr belebt, bietet warme Temperaturen (bis 25 °C)
Mai/Juni (Frühjahr):
Perfekt für Sightseeing und Wanderungen am Mönchs- oder Kapuzinerberg. Die Gärten blühen und es ist noch weniger überlaufen als im Hochsommer. Ideale Wetterbedingungen für Ausflüge in die umliegenden Berge und Seen.
September bis Mitte Oktober (Herbst): Milde Tage und klare Sicht in den Alpen. Ideal für Kulturinteressierte, die die Museen ohne große Warteschlangen besuchen möchten. Ebenso ideale Wetterbedingungen für Ausflüge in die Berge.
Dezember (Winter): Die verschneite Festung und die beleuchteten Gassen sorgen für eine einzigartige Atmosphäre.Der Salzburger Christkindlmarkt am Dom- und Residenzplatz gilt als einer der traditionsreichsten Adventsmärkte.
Must look: Salzburg
Salzburg bietet eine Vielzahl an Sehenswürdigkeiten und Aktivitäten. Doch welche davon sollte man wirklich gesehen haben, was zählt zu den Must-Do-Erlebnissen und was lohnt sich am meisten? Hier teile ich meine Top 8 Highlights, die du bei deinem Besuch auf keinen Fall verpassen solltest:
Must Look 1
Salzburger Altstadt
Die historische Altstadt gehört zum UNESCO-Weltkulturerbe und ist geprägt durch schmale Gassen und mittelalterliche Bürgerhäuser. Das Herzstück ist die Getreidegasse, in der sich auch Mozarts Geburtshaus befindet. Ein besonderes Merkmal sind die vielen „Durchhäuser“, die Passagen zwischen den Straßen bilden und kleine Hinterhöfe und Geschäfte verbergen..
Was ist in der Salzburger Altstadt besonders sehenswert? Die weltberühmte Getreidegasse mit ihren kunstvollen, schmiedeeisernen Zunftzeichen, Mozarts Geburtshaus und die versteckten „Durchhäuser“ – historische Passagen, die zu charmanten Innenhöfen führen.
Warum sich ein Spaziergang durch die Salzburger Altstadt lohnt: Die gesamte Altstadt ist UNESCO-Weltkulturerbe. Die Mischung aus mittelalterlichem Flair, barocker Architektur und moderner Shopping-Kultur.
Wann ist die beste Zeit für den Besuch der Salzburger Altstadt? Eigentlich zu jeder Zeit aber am frühen Vormittag vor 10:00 Uhr oder am späten Abend, wenn die Gassen beleuchtet sind, sind die Gassen weniger voll, und du kannst dir die Architektur und die Details der Fassaden in Ruhe anschauen.
Was muss man in der Getreidegasse gemacht haben? Einen Blick in die versteckten Hinterhöfe werfen und die traditionellen Schilder der Läden bewundern, die sogar für moderne Ketten handgefertigt werden mussten.Und natürlich unbedingt die originalen Mozartkugeln probieren. In der Konditorei Fürst am Alten Marktgibt es das handgefertigte Original in silber-blauer Folie.
Zeitaufwand für die Altstadt: Plane etwa 2 bis 3 Stunden für einen gemütlichen Rundgang ein.
Eintrittspreis: Der Zugang zur Altstadt und der Getreidegasse ist kostenlos. Der Eintritt in Mozarts Geburtshaus kostet ca. 13,50 €
Mehr über die Getreidegasse als Instaspot,erfährst du in meinem Beitrag: Instaspots Salzburg
Must Look 2
Salzburger Dom
Der Dom ist das bedeutendste sakrale Bauwerk der Stadt. Er ist ein markantes Beispiel für den frühen Barock nördlich der Alpen. Im Inneren ist besonders das Taufbecken sehenswert, in dem bereits Wolfgang Amadeus Mozart getauft wurde. Die Architektur beeindruckt durch ihre massive Bauweise und die weite Kuppel.
Was ist im Salzburger Dom besonders sehenswert? Die riesige Kuppel mit ihren Malereien, die fünf Orgeln und das Taufbecken aus Bronze, in dem Mozart getauft wurde.
Wann ist die beste Zeit für den Besuch des Salzburger Doms? Mittags herrscht oft ein schönes Lichtspiel durch die hohen Fenster. Achte auf die Gottesdienstzeiten, in denen keine Besichtigung möglich ist
Was muss man im Dom zu Salzburg gemacht haben? In der Mitte unter der Kuppel stehen und den Blick nach oben schweifen lassen, um die Dimensionen zu begreifen.
Warum sich der Besuch des Salzburger Doms lohnt: Er ist ein Meisterwerk des Barocks und und das Herzstück der Altstadt.
Zeitaufwand: Etwa 30 bis 45 Minuten.
Eintrittspreise: Es wird um einen Erhaltungsbeitrag von ca. 5 € gebeten
Must Look 3
Petersfriedhof mit Katakomben
Dieser Friedhof gehört zum Stift St. Peter und ist eine der ältesten Begräbnisstätten der Welt. Direkt in die Felswand des Mönchsbergs gehauen befinden sich die Katakomben. Diese frühchristlichen Höhlenanlagen dienten vermutlich als Einsiedeleien und Versammlungsorte. Die Kombination aus gepflegten Gräbern und den rauen Gängen im Fels ist historisch einzigartig.
Was ist am Petersfriedhof und den Katakomben besonders sehenswert? Die direkt in den steilen Fels des Mönchsbergs gehauen Gänge und Kapellen sowie die kunstvollen, historischen Grabstätten des Stifts St. Peter.
Wann ist die beste Zeit für einen Besuch des Petersfriedhofs? Morgens direkt nach der Öffnung. Die Stille verstärkt die besondere Atmosphäre dieses Ortes.
Warum lohnt sich der Besuch des Petersfriedhofs? Es ist eine der ältesten Begräbnisstätten der Welt und bietet eine faszinierende Verbindung aus Architektur, Natur und Geschichte.
Was muss man in den Katakomben in Salzburg gemacht haben? Die schmalen Steinstufen bis nach oben zu den Katakomben steigen, um durch die Felsfenster einen Blick über den Friedhof und die Altstadt zu werfen.
Zeitaufwand für Friedhof und Katakomben: Etwa 45 bis 60 Minuten.
Eintrittspreis: Der Zugang zum Petersfriedhof ist kostenlos; für die Katakomben wird eine geringe Gebühr (ca. 2 €) fällig.
Mehr über den Petersfriedhof als Instaspot,erfährst du in meinem Beitrag: Instaspots Salzburg
Must Look 4
Festung Hohensalzburg
Die Festung aus dem 11. Jahrhundert thront über der Stadt und ist eine der größten vollständig erhaltenen Burganlagen Europas. Sie diente früher als Verteidigungsanlage und Residenz der Fürsterzbischöfe. Heute können dort die mittelalterlichen Fürstenzimmer, das Festungsmuseum und das Zeughaus besichtigt werden.
Was ist auf der Festung Hohensalzburg besonders sehenswert? Die mittelalterlichen Fürstenzimmer und der 360-Grad-Panoramablick über die Stadt Salzburg bis hin zu den Alpen.
Wann ist die beste Zeit für den Besuch der Festung Hohensalzburg? Später Nachmittag, um den Sonnenuntergang über der Stadt zu sehen.
Was muss man auf der Hohensalzburg gemacht haben? Mit der Festungsbahn hochfahren und den „Reckturm“ für die beste Aussicht besteigen.
Warum sich der Besuch der Festung Hohensalzburg lohnt: Die Burg ist das Wahrzeichen der Stadt und bietet die beste Übersicht über die gesamte Region.
Zeitaufwand: 2 bis 3 Stunden.
Eintrittspreis: Komplett-Ticket (inkl. Bahn) ca. 14 € bis 18 €
Must Look 5
Schloss und Gärten Mirabell
Schloss Mirabell wurde 1606 von Fürsterzbischof Wolf Dietrich erbaut. Der angrenzende Mirabellgarten ist nach geometrischen Formen gestaltet und für seine barocke Gartenkunst bekannt. Zu den markanten Teilen gehören der Rosengarten, das Heckentheater und der Zwergelgarten. Der Park ist öffentlich zugänglich und verbindet die Neustadt mit dem historischen Zentrum.
Was ist im Mirabellgarten besonders sehenswert? Der Blick vom Rosengarten auf die Festung, der Zwergelgarten und der prunkvolle Marmorsaal im Schloss.
Wann ist die beste Zeit für den Besuch des Mirabellgartens? Morgends oder gegen Abend für eine schöne Lichtstimmung und weniger Trubel.
Was muss man im Schlossgarten Mirabell gemacht haben? Einmal die gesamte zentrale Achse entlanglaufen und am Pegasus-Brunnen die Symmetrie der Anlage bewundern.
Warum sich der Besuch von Schloss Mirabell lohnt: Es ist eine der schönsten barocken Gartenanlagen Europas und bietet tolle Fotomotive bei freiem Eintritt.
Zeitaufwand für den Mirabellgarten: Etwa 1 Stunde.
Eintrittspreis: Der Garten und der Marmorsaal sind kostenlos zugänglich.
Mehr über den Mirabellengarten als Instaspot,erfährst du in meinem Beitrag: Instaspots Salzburg
Must Look 6
Salzburger Stadtberge
Salzburg wird maßgeblich durch seine beiden markanten Stadtberge geprägt, die das historische Zentrum einrahmen. Während der Mönchsberg durch die Architektur des Museums der Moderne und seine bequeme Erreichbarkeit per Lift besticht, bietet der gegenüberliegende Kapuzinerberg einen Ort der Ruhe mit dichten Wäldern und geschichtsträchtigen Klostermauern. Beide Hausberge sind über ausgedehnte Wanderwege miteinander verbunden und bieten dir die spektakulärsten Aussichtspunkte, um das Panorama von Salzburg von oben zu bewundern.
Was ist an den Salzburger Stadtbergen besonders sehenswert? Auf dem Mönchsberg die puristische Architektur des Museumsbaus, sowie die Wanderwege entlang der alten Wehrmauern mit ständigem Blick auf die Altstadt. Und auf der anderen Seite der Kapuzinerberg mit dem steilen Kreuzweg zum Kapuzinerkloster, um Salzburg von seiner stillen, grünen Seite zu erleben.
Wann ist die beste Zeit für den Besuch der Salzburger Stadtberge? Der späte Nachmittag ist ideal. Auf dem Mönchsberg kannst du den Tag bei einem Museumsbesuch und dem Blick auf die Festung Salzburg ausklingen lassen. Der Kapuzinerberg ist ein Geheimtipp und ist zu jeder Tageszeit perfekt für eine Auszeit im Grünen.
Was muss man auf den Bergen in Salzburg gemacht haben?
Mit dem Mönchsbergaufzug in Rekordzeit nach oben fahren, um auf der Museumsterrasse den Panoramablick zu genießen, und auf der anderen Seite den Kreuzweg zum Kapuzinerkloster erklimmen, um Salzburg von seiner stillen, grünen Seite zu erleben.
Warum sich der Weg auf den Mönchsberg und Kapuzinerberg lohnt: Während der Mönchsberg Kunst und Lifestyle verbindet, punktet der Kapuzinerberg mit unberührter Natur und historischen Mauern mitten im Stadtzentrum.
Zeitaufwand: Plane pro Berg etwa 1,5 bis 2 Stunden ein
Eintrittspreis: Museum ca. 13 €, Aufzug ca. 4 €.
Must Look 7
Die Salzach
Die Salzach ist nicht nur die geografische Grenze zwischen Alt- und Neustadt, sondern auch das Herzstück Salzburgs. Sie ist der zentrale Treffpunkt für Einheimische und Besucher jeden Alters. Die grünen Ufer eignen sich ideal für ausgiebige Spaziergänge, Radtouren oder einen entspannten Aufenthalt in einem der Cafés mit direktem Blick aufs Wasser.
Was ist an der Salzach besonders sehenswert? Der Panoramablick vom Flussufer auf die Silhouette der Altstadt und der Makartsteg (Liebesfalle-Brücke), der mit tausenden Liebesschlössern geschmückt ist. Besonders markant ist der Kontrast zwischen den historischen Gebäuden am Ufer und den fernen Berggipfeln.
Wann ist die beste Zeit für einen Spaziergang an der Salzach? Zur „Goldenen Stunde“ kurz vor Sonnenuntergang. Wenn das Licht die Fassaden der Altstadt in Gold taucht und sich die Lichter im Wasser spiegeln, ist die Stimmung am schönsten.
Was muss man an der Salzach gemacht haben? Einen ausgiebigen Spaziergang entlang der Uferpromenade unternehmen und im berühmten Café Sacher ein Stück der Original Sacher-Torte genießen. Wer die Stadt vom Wasser aus sehen möchte, sollte eine Fahrt mit dem Panoramaboot „Amadeus“ machen.
Warum sich der Weg entlang der Salzach lohnt: Sie verbindet die Neustadt mit der Altstadt und bietet eine weitläufige Promenade zum Entspannen Zudem findest du hier nette Cafes, um die österreichische Kaffeehauskultur mit direktem Flussblick zu erleben. Im Sommer locken zudem die Salzachgalerien (Kunst- und Flohmarkt) und gemütliche Picknickplätze am Ufer.
Zeitaufwand: 1 bis 2 Stunden, je nachdem, ob du nur spazieren gehst oder eine Kaffeepause einplanst.
Eintrittspreis: Eine Schifffahrt kostet ca. 16 €
Mehr zur Salzach insbesondere zu den Salzachbrücken erfährst du in meinem Beitrag:Instaspots Salzburg
Must Look 8
Schloss Hellbrunn & Wasserspiele
Ein Stück südlich des Stadtzentrums erwartet dich mit Schloss Hellbrunn ein barockes Juwel, das vor allem für seine weltweit einzigartigen Wasserspiele bekannt ist. Die weitläufige Parkanlage und das gelbe Lustschloss waren schon vor 400 Jahren ein Ort für Vergnügen und Überraschungen und sind heute eines der beliebtesten Ausflugsziele der Region.
Was ist bei Schloss Hellbrunn besonders sehenswert? Die weltweit einzigartigen Wasserspiele mit ihren versteckten Spritzdüsen, mechanischen Theatern und wasserbetriebenen Figuren. Auch das weitläufige Parkgelände und das gelbe Lustschloss selbst sind architektonische Highlights.
Wann ist die beste Zeit für den Besuch von Schloss Hellbrunn? In den Sommermonaten an einem warmen Vormittag. Die Wasserspiele sind eine ideale Abkühlung, und am frühen Morgen sind die Führungsgruppen noch kleiner.
Was muss man in Hellbrunn gemacht haben? An einer Führung durch die Wasserspiele teilnehmen und sich von den verborgenen Mechanismen überraschen lassen.
Warum sich der Ausflug nach Schloss Hellbrunn lohnt: Es ist einer der außergewöhnlichsten Orte Salzburgs. Die Anlage ist seit über 400 Jahren fast unverändert erhalten und bietet Spaß für jedes Alter.
Zeitaufwand: Etwa 2 bis 3 Stunden (inklusive Führung und Parkspaziergang).
Eintrittspreis: Das Ticket für Wasserspiele, Schloss und Volkskundemuseum kostet ca. 13,50 €
Karte mit allen Highlights
Tipps für deinen Aufenthalt:
Gute Zeitplanung: Ein Wochenende reicht für die Highlights der Altstadt; länger lohnt sich für Ausflüge ins Umland.
Mobilität: Stadt lässt sich gut zu Fuß erkunden; für Berg- und Seen-Touren empfehlen sich Mietwagen oder regionale Busverbindungen.
Kultur erleben: Konzert- und Theaterkarten im Voraus sichern, besonders in der Festspielzeit.
Packen: Bequeme Schuhe für Kopfsteinpflaster, wetterfeste Kleidung für variierendes Bergwetter, abendliche Garderobe für Kulturveranstaltungen.
Mönchsberg-Aufzug: Wenn Du nicht wandern möchtest, bringt Dich der Aufzug in der Gstättengasse in wenigen Sekunden direkt zum Museum der Moderne auf den Berg.
Festung Hohensalzburg: Eine Online-Buchung ist empfehlenswert, wenn du in der Hauptsaison (Sommer, Advent) Wartezeiten an der Kasse der Festungsbahn vermeiden willst.
Schloss Hellbrunn: Am schnellsten erreichst du Schloss Hellbrunn mit der Buslinie 25 ab dem Hauptbahnhof oder dem Zentrum, die dich in etwa 20 Minuten direkt vor den Eingang bringt. Alternativ bietet sich bei schönem Wetter eine Fahrt mit dem Panoramaboot „Amadeus“ über die Salzach an, kombiniert mit einem kurzen Transfer per Bus zum Schloss.
Schloss Mirabell: Besuche unbedingt den prächtigen Marmorsaal und die Engelsstiege im Schloss — beide sind kostenlos. Der Rest des Gebäudes ist von der Stadtverwaltung genutzt und nicht frei zugänglich.